Receipt*

The „Receipt“ series plays with the receipt as a medium. We discover a confusion about the utility and thus the question about the actual picture of the essence, the purpose and the connection to our human needs and our capitalistic culture. What are we longing for? Is it possible to buy needs? What value do these have? What remains?

The work is based on generic content derived from machine intelligence. This AI combines text fragments of poetry, psychological manifestos and online noise into their own constellations. These manifestations are issued on outsourced original Bonpier, still from the pioneering days of the Internet originating dot matrix printer, which was widely used at that time.

Die „Receipt“ Reihe spielt mit dem Kassenbon als Medium. Wir entdecken ein Verwirrspiel mit dem Nutzen und damit der Frage nach der eigentlichen Abbildung der Essenz, des Zweck und der Verbindung zu unseren menschlichen Bedürfnissen und unserer kapitalistisch geprägten Kultur. Wonach sehnen wir uns? Ist es möglich Bedürfnisse zu kaufen? Welchen Wert haben diese? Was bleibt?

Die Arbeiten basieren auf generischen Inhalten, die einer Maschinenintelligenz entstammen. Diese KI kombiniert Textfragmente aus Poesie, psychologischen Manifesten und Onlinerauschen zu eigenen Konstellationen. Diese Manifestationen werden auf ausgelagertem Original Bonpaier, noch aus der Pionierzeit des Internet entstammenden Nadeldrucker ausgegeben, der zu dieser Zeit weit verbreitet war.

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