a sequence of turbulence
{ micro series }

Wie Flüssigkeiten durch Rohre strömen, ist eine Frage von großer praktischer Bedeutung, die zugleich interessante theoretische Probleme aufwirft. Wenn Flüssigkeiten oder Gase durch Pipelines, das Blut durch die Arterien oder die Atemluft durch die Luftröhre strömt – immer geht es um einen möglichst effektiven und störungsfreien Transport. Jedoch bei einer zu großen Strömungsgeschwindigkeit wird die gleichförmige „laminare“ Strömung turbulent und der Transport wird behindert. Jetzt haben Forscher der Universitäten Manchester, Delft und Marburg herausgefunden, dass bei der Rohrströmung die Turbulenz nur ein vorübergehendes Phänomen ist, das von selbst wieder verschwindet und sich möglicherweise steuern lässt.

Der Ursprung dieser Turbulenzen ist indes nicht genau festzuhalten – was nachfolgend auch die Form und Dauer dieser Tubulenzen betrifft. Die Mikroserie a sequence of turbulence beschäftigt sich mit der Topographie dieser Tubulenzen, vom Entstehungsprozess bis zur „Rückkehr“ in einen laminaren Zustand – mit Mitteln der sequenziellen Zeichnung.

a sequence of turbulence 1/4 - micro series - 100x150 mm

a sequence of turbulence 1/4 – micro series – 100×150 mm

a sequence of turbulence 2/4 - micro series - 100x150 mm

a sequence of turbulence 2/4 – micro series – 100×150 mm

a sequence of turbulence 3/4 - micro series - 100x150 mm

a sequence of turbulence 3/4 – micro series – 100×150 mm

a sequence of turbulence 4/4 - micro series - 100x150 mm

a sequence of turbulence 4/4 – micro series – 100×150 mm